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Malavita – The Family

Malavita - The Family

De Niro spielt mal wieder einen Mafiaboss, der sich diesmal zur Ruhe setzt mit seiner Familie. Doch auch diesmal holt ihn seine Vergangenheit in dem kleinen französischen Dorf ein. Alte Feinde haben noch eine Rechnung mit ihm offen und suchen ihn und seine Familie auf. Der Film ist eher träge und langsam, hat aber dennoch Stil und einige durchaus witzige Momente.

Filmdaten

FilmMalavita - The Family
Genre: Komödie
FSK-Angabe:ab 16
Erscheinungsdatum Kino:21.11.2013
Erscheinungsdatum DVD:25.03.2014
Filmlänge:111 Minuten
Produzenten:Luc Besson
Regisseur(e):Luc Besson
Schauspieler:Dianna Agron
Tommy Lee Jones
Michelle Pfeiffer
Robert De Niro

Trailer

Trailer 1

Details

Filmverlauf

Handlung

Die Familie Giovanni im Auto unterwegs in eine neue Stadt. Dann Szenenwechsel. Mitten in der Nacht kommen diese an, reden über neue Namen, überlegen sich eine neue Geschichte, eine neue Herkunft und schon am Tag darauf nehmen sie den Alltag im Angriff. Die Frau von Giovanni, Maggi (gespielt von Michelle Pfeiffer), hat bereits am ersten Tag einen schweren Einstieg, und zündet ein Geschäft an, naja… kleiner Nervenzusammenbruch eben und dann das Problem so gelöst, wie man das „in der Familie“ wohl so löst. Die hübsche Tochter, Belle (Dianna Agron, bekannt aus der Serie Glee), hat es wohl auch nicht so mit der Beherrschung und schlägt ein paar Jungs, die sie frech behandeln, Windel weich. Der Sohn fängt an mit dem Handel von illegalen Dingen an der Schule und insgesamt, machen wohl alle den Papa ganz schön stolz. Obwohl man im Laufe des Films erfährt, dass diese in einem Zeugenschutzprogramm stecken und sich eigentlich unauffällig verhalten sollten, sind die neuen in der Kleinstadt in der Normandie doch ganz schön auffällig. Es treffen eben knallharte Amerikaner auf ein kleines Dorf in Frankreich, dass zum Schauplatz ihrer Vergangenheit umfunktioniert wird.

Bewertung und Kritik

Filmkritik

Die Schauspieler spielen alle eher gut. Die Charaktere kommen authentisch rüber und die Dialoge sind nicht wirklich fad. Dennoch wirken die meisten Dinge zu vorhersehbar und zu typisch. Das Witzige an dem Film ist die Gesamtgeschichte an sich, dass die Familie auch sehr im Mittelpunkt steht und es eben doch keine klassische Mafia-Geschichte ist. Die Kulisse ist authentisch, aber nicht besonders, alle anderen Darsteller im Film wirken neben den Hauptdarstellern nicht wirklich gut. Es gibt einige witzige Szenen, aber auch nicht sehr viel mehr als im Trailer zu sehen ist. Kein schlechter Film, aber richtig vom Hocker reißt einen der Film auch nicht. Die Geschichte ist witzig und interessant, die einiges verspricht, aber kommt dennoch nur eher langsam in die Gänge und hat keinen besonders spannenden Höhepunkt. Irgendwie gehört einfach mehr dazu, als De Niro über seine alten Rollen darstellen zu wollen. So wie man Jason Statham auch nicht unendlich als knallharten Prügelhelden sehen will, reicht es dann auch mal De Niro einfach nur als gealterten Mafia-Boss zu sehen. Es gehört einfach mehr Geschichte und Finesse dazu.

Filmbewertung

Technische Aspekte:
Ton und Musik: 8/10
Kamera und visuelle Effekte: 7/10
Kulisse und Kostüme: 6/10
Schauspielerische Leistung:
Schauspieler: 7/10
Film und Drehbuch:
Geschichte und Handlung: 6/10
Dialoge: 7/10
Genrevergleich und Erwartungshaltung:
Dem Genre entsprechend: 6/10
Erwartungshaltung erfüllt: 5/10
Filmalter: - 0.2
Gesamtbewertung: 6.28/10

Filmverfügbarkeit (Test)

Start im Kino ... Start im Kino: 21.11.2013
Start auf DVD / VoD / Blu-Ray ... Start auf DVD / VoD / Blu-Ray: 25.03.2014
Start im Pay-TV / VoD-Abo ... Start im Pay-TV / VoD-Abo:
Start im Free-TV ... Start im Free-TV:

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