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The Walk – Infos zum Film und Filmkritik

The Walk_Film_Joseph Gordon-Levitt

Wir haben uns viele Filme angesehen in letzter Zeit unter anderem das Drama: The Walk. Der Film ist mit Joseph Gordon-Levitt (World War Z, Departed unter Feinden, Iron Man 3) und Ben Kingsley (Der Medicus, Selfless, Iron Man 3, Life) und auch mit James Badge Dale (Inception, Licoln, The Dark Knight rises, G.I. Joe). Und der Regisseur Robert Zemeckis hat auch Forrest Gump, Flight, oder Cast Away gemacht.

Das ist alles schon mal eine ziemliche Hausnummer, doch die Geschichte war es, die uns vor dem Film ein wenig stutzig machte. Was soll daran interessant sein? Doch wir wurden eines Besseren belehrt. Der Film war gut, so viel schon vorab.

Hier nun mehr Infos und eine Kritik zum Film: The Walk

Die Geschichte von The Walk

Ein junger Franzose, Philippe Petit, ist von Akrobatik und Zirkusunterhaltung begeistert. Er ist noch sehr grün hinter den Ohren und trifft auf einen Zirkus. Dort ist er vom Drahtseilakt begeistert und ein älterer Mann sieht ihn, erkennt sein Talent und unterrichtet ihn. Als er von Zuhause auszieht, um sein Glück mit seinem Talent zu finden, reist er rum mit seinem Einrad und macht kleine Shows am Straßenrand für wenig Geld. Eines Tages sieht er in einem Zeitungsartikel ein Foto vom Bau der World Trade Center-Gebäuden in New York City. Sein Traum: Ein Seil zwischen diesen zwei Gebäuden zu spannen und darauf ein Drahtseilakt zu wagen.

Er beginnt zu üben, geht zu seinem alten Meister und lässt sich da von ihm beraten, was er alles zu beachten hat. Er macht sogar einen Drahtseilakt auf der Kathedrale von Notre-Dam. Doch alles dreht sich bei ihm, um diesen einen Akt, wofür er sich dann auch „Komplizen“ sucht, wie er sie nennt, weil natürlich dieser Akt illegal ist. Der weitere Verlauf des Films, zeigt wie er sich auf diese Nummer vorbereitet und wie und ob sie ihm gelingt.

Kritik zum Film The Walk

Der Film hat einen ziemlich netten Charme. Er wird vom Hauptdarsteller erzählt und hat so einen schönen französischen Akzent. Die Geschichte seines Drahtseilaktes ist so schön utopisch und träumerisch, dass sie einen in ein Welt entführt, in dem anscheinend auch das Unmögliche möglich ist. Die zentrale Figur ist sowas von sich überzeugt, gleichzeitig ehrfürchtig vor der Tat und gut vorbereitet, aber es ist schön zu sehen, wie eine Person seinem eigenen Traum nachjagt, auch wenn der Traum sein Traum ist, außergewöhnlich und für viele nicht nachahmenswert, aber für ihn bedeutet es alles.

Dieses Gefühl schafft der Film gut zu vermitteln. Die Darsteller selbst spielen alle sehr gut, nicht außergewöhnlich aber ausreichend für diesen Film und diese Handlung. Die Dialoge und die Erzähltexte sind meistens gut passend und die Bilder, die zwar hauptsächlich auf dem PC entstanden sind (logisch, da die Tower nicht mehr stehen), beeindrucken einen dennoch. Auch die Vertonung und die Musik sind gut gewählt, sodass der Film über die ganze Zeit einen mitreißt. Ansonsten kann man technisch und auch schauspielerisch nichts am Film aussetzen. Der Film macht für die Thematik kaum was falsch. Natürlich hätte mehr Dramatik, Romantik oder ähnliches dem Film gut getan, aber da die wahre Geschichte, die hier gespielt wird, nicht mehr her gibt, finden wir den Film gut umgesetzt.

Technische Aspekte:
Ton und Musik: 8/10
Kamera und visuelle Effekte: 8/10
Kulisse und Kostüme: 7/10
Schauspielerische Leistung:
Schauspieler: 9/10
Film und Drehbuch:
Geschichte und Handlung: 7/10
Dialoge: 9/10
Genrevergleich und Erwartungshaltung:
Dem Genre entsprechend: 8/10
Erwartungshaltung erfüllt: 9/10
Filmalter: - 0
Gesamtbewertung: 8.42/10

Fazit zum Film: The Walk

Der Film The Walk kann für sein Thema und der doch sehr geradlinigen Handlung sehr viel rausholen. Er präsentiert die Person Philippe Petit und seinen Traum mit einem ganz besonderen Charme und auch mit einer Erzähltechnik, dass man als Zuschauer über die ganze Länge des Films gebannt ist. Man findet gefallen an ihm, am Film und an der Darstellungsweise der Handlung. Der Film steuert zwar auf diesen einen Akt hin, aber über dramatisiert dabei nicht und verspricht auch nicht mehr, als er halten kann. Wir waren gute unterhalten und können den Film für einen netten Fernsehabend gut empfehlen.

FilmThe Walk
Genre:Drama
FSK-Angabe:ab FSK ab 6 freigegeben
Erscheinungsdatum Kino:22.10.2015
Erscheinungsdatum DVD:25.02.2016
Filmlänge:123 Minuten Minuten
Produzent:Thomas Rothman, Steve Starkey, Tom Rothman, Jack Rapke
Regisseur:Robert Zemeckis
Schauspieler:Joseph Gordon-Levitt
Ben Kingsley
Charlotte Le Bon
James Badge Dale

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2 Kommentare auf "The Walk – Infos zum Film und Filmkritik"

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18. September 2016 11:01

[…] Besetzung des Films ist auch gelungen, wie ich finde. Joesph Gordon-Levitt (The Walk, The Interview, Inception, G.I. Joe) spielt Snowden und dieser Schauspieler hat einfach einen […]

trackback

[…] gemacht: Zurück in die Zukunft 1,2,3, Forrest Gump, Cast Away, Der Polarexpress, Beowulf, Flight, The Walk und nun diesen […]

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