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Project Almanac

Project Almanac

Sci-Fi-Thriller mit Ginny Gardner, Sofia Black-D’Elia, Jonny Weston und Amy Landecker. Ein Gruppe Jugendlicher finden im Keller einer von Ihnen eine versteckte Ausrüstung und ein Labor, das einem der Väter der Jugendlichen gehörte. Es ist die Anleitung für eine Zeitmaschine. Sie bauen sie und beginnen die Zeit zu verändern. Der Film ist mit Jugendlichen aber gut. Kritik und Trailer im Artikel.

Filmdaten

FilmProject Almanac
Genre: Science-Fiction
Abenteuer
FSK-Angabe:ab 6
Erscheinungsdatum Kino:05.02.2015
Erscheinungsdatum DVD:25.06.2015
Filmlänge:106 Minuten
Produzenten:Michael Bay
Andrew Form
Bradley Fuller
Regisseur(e):Dean Israelite
Schauspieler:Amy Landecker
Ginny Gardner
Allen Evangelista
Sam Lerner
Sofia Black-D’Elia
Jonny Weston

Trailer

Trailer 1

Details

Filmverlauf

Handlung

Es geht um einen Jungen David Raskin (gespielt von Jonny Weston), der am MIT aufgenommen wurde, sich aber das Geld für das Institut nicht leisten kann. Es muss eine Lösung finden und die Leute vom MIT davon überzeugen ein Vollstipendium zu erhalten. Am Dachboden seines Vaters, der verstorben ist, sucht er nach einer Erfindung oder irgend eine brillante Hinterlassenschaft. Dort entdeckt er eine Videokamera und auf diesem Video ist sein siebter Geburtstag drauf. Das seltsame auf diesem Video ist, dass er sich selbst im Video sieht und zwar im jetzigen Alter. Er scheint irgendwie in der Vergangenheit auf seiner eigenen Geburtstagsfeier gewesen zu sein. Dann beginnt er mehr darüber herausfinden zu wollen und findet im Keller ein Geheimversteck. Ein Versteck mit einem Gerät und einer Anleitung etwas zu bauen. Es handelt sich um eine Projekt, das sein Vater für das Militär entwickelte, Project Almanac. Es war eine Zeitmaschine, die David zusammen mit seinen Freunden und seiner Schwester dann bauen sollten. Doch die Möglichkeit in die Zeit zu reisen bringt nicht nur Vorteile mit sich…

Bewertung und Kritik

Filmkritik

Die Geschichte ist im Film sehr gut aufgebaut. Die Spannung baut gut auf und die jungen Schauspieler machen eine recht gute Figur. Ich weiß, nicht ob man den Film hätte besser besetzen können. Womöglich nicht. Sehr interessant und auch mal anders ist, dass der gesamte Film aus der Handkameraperspektive heraus gefilmt wurde. Das empfand ich aber als positiv und hat dem Film irgendwie einen besonderen Touch verpasst. Die Geschichte an sich war ja gut und mal etwas anders. Der Film war auch ganz witzig, wobei schon viele witzige Szenen im Trailer gezeigt werden. Im Film sind sie aber etwas besser. Dennoch ist der Film ein wenig Teeny-lastig, das war die Jugendlichen mit der Maschine machen, ist ein wenig seltsam. Die Geschichte an sich hat auch für meinen Geschmack einen etwas zu knappes Ende. Nicht abrupt, aber es wäre ausbaufähig gewesen. Vom Technischen her, waren sowohl die Spezialeffekte als auch die Vertonung sehr gut.

Filmbewertung

Technische Aspekte:
Ton und Musik: 9/10
Kamera und visuelle Effekte: 9/10
Kulisse und Kostüme: 7/10
Schauspielerische Leistung:
Schauspieler: 8/10
Film und Drehbuch:
Geschichte und Handlung: 8/10
Dialoge: 8/10
Genrevergleich und Erwartungshaltung:
Dem Genre entsprechend: 8/10
Erwartungshaltung erfüllt: 9/10
Filmalter: - 0
Gesamtbewertung: 8.23/10

Filmverfügbarkeit (Test)

Start im Kino ... Start im Kino: 05.02.2015
Start auf DVD / VoD / Blu-Ray ... Start auf DVD / VoD / Blu-Ray: 25.06.2015
Start im Pay-TV / VoD-Abo ... Start im Pay-TV / VoD-Abo:
Start im Free-TV ... Start im Free-TV:

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