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Pixels – Filmkritik und Infos

Pixels Film Screenshot

Adam Sandler und Kevin James sind ja immer schon für gute Komödien bekannt gewesen. Nun haben die zwei wieder eine gemacht und diesmal geht es um Nerds, bzw. um klassische Arcade Spiele. Die noch etwas jungen unter euch, werden diese Zeit nicht wirklich erlebt haben, aber bekannt dürften die Spiele dennoch jedem sein.

In diesem Film, der zugegeben schon etwas seltsam und eigen ist, geht es darum, dass Aliens die Erde angreifen. Sie empfangen eine Nachricht der Menschen, die diese zufällig ins All geschickt haben und daraus verstehen sie eine Kriegserklärung in Form von Videospielen. Das klingt schräger als der Film ist,… ich meine, er ist schon schräg, aber dennoch witzig schräg.

(wir verlosen den Film ab morgen in unserem Adventgewinnspiel auf Blu-Ray und DVD)

Hier nun unsere Filmkritik zum Film: Pixels

Die Handlung in Pixels

Der Film fängt an, in dem er ein paar kleine Außenseiter zeigt. Kinder, die nur eines gut können, Videospiele zu spielen in Videospielhallen. Sie gehen zu einer Meisterschaft, die erste Meisterschaft in Videospielen. Dabei wird verkündet, dass die NASA die Veranstaltung aufnimmt und diese Aufnahmen mit anderen Aufnahmen über die Erde ins All schießt, um anderen da draußen, die Menschheit zu erklären.

Nach etlichen Jahren später, sind alle erwachsen und haben total unterschiedliche Leben. Eines Tages passiert ein Zwischenfall und ein Stützpunkt der Amerikaner wird angegriffen. Dabei greifen verpixelte Würfel an, die in Formation eines alten Videospiels anfliegen. Brenner (Adam Sandler), erkennt das Muster auf Anhieb und warnt den Präsidenten (Kevin James), dass es anscheinend Aliens sind, die Videospiel-Material verwenden. Nach der zweiten Warnung der Aliens, die ein Genie, ebenfalls eines der Kinder von damals, entdeckt, werden die Nerds als Berater zur Seite gezogen. Sie sollen helfen, die Soldaten auf den unvermeidbaren Konflikt vorzubereiten. Es kommt natürlich dann zu Kämpfen mit den verpixelten Figuren von früher: Pacman, Donkey Kong, Mario, Paperboy und andere.

Kritik zum Film: Pixels

Der Film hat seine witzigen Momente, die quer über den ganzen Film verstreut sind. Die erste Hälfte des Films ist dabei ziemlich gut und man hat da echt viel zu Lachen. Nachdem die Handlung mehr an Fahrt gewinnt, flacht der Film ein wenig ab, aber man hat dennoch mehrere witzige Stellen auch dann.

Für eine Komödie ist sie eher gut, dennoch geht der Film ein wenig in Richtung Trash-Sci-Fi-Film. Die Animationen und die einzelnen Szenen sind sowohl vom Ton als auch vom Schnitt und Bild ziemlich gut gemacht.

Zu den am witzigsten Schauspielern im Film zählt Josh Gad und Adam Sandler. Beide machen einen sehr guten Eindruck und haben Rollen, mit echt witzigen Dialogen und coolen und überdrehten Szenen. Kevin James ist ganz ok, aber man hat ihn auch schon mal besser erlebt, seine Rolle ist einfach nicht so im Mittelpunkt. Der kleinwüchsige Peter Dinklage hingegen nervt eher im Film. Die Damen sind auch mehr fürs Auge, als sonst was, machen ihre Sache aber ganz gut.

Was dem Film gut getan hätte, wären mehr witzige Szenen auch zum Schluss hin. Sodass man diesen etwas in die Länge hätte ziehen können. Würde der Film die ganze Zeit über so sein, wie in der ersten Hälfte, hätte der Film potenzial für einen Knaller. So macht dem Film die etwas schräge Geschichte, die ja auch aufgearbeitet werden musste, etwas zu schaffen.

(Witzig, dass eine Szene aus dem Trailer im Film gar nicht vorkommt o.0 )

Technische Aspekte:
Ton und Musik: 9/10
Kamera und visuelle Effekte: 9/10
Kulisse und Kostüme: 7/10
Schauspielerische Leistung:
Schauspieler: 8/10
Film und Drehbuch:
Geschichte und Handlung: 7/10
Dialoge: 7/10
Genrevergleich und Erwartungshaltung:
Dem Genre entsprechend: 6/10
Erwartungshaltung erfüllt: 7/10
Filmalter: - 0
Gesamtbewertung: 7.18/10

Fazit zum Film: Pixels

Ich glaube, man kann hier nicht von einem hochkarätigen Film sprechen, sondern eher von leichter Unterhaltung verpackt in einem Thema, dass den Fans mehr gefallen wird, als den Nichtfans. Für eine Komödie ist der Film aber ganz in Ordnung und zählt sicher zu den besseren Komödien aus dem Jahr 2015. Wir haben schon viel schlechtere gesehen in diesem Jahr. Die Dialoge sind oft sehr witzig und die Schauspieler größtenteils überzeugend.

Für einen Abend, der einfach mal eine lockere und ungezwungene Unterhaltung verlangt, kann man sich diesen Film gerne mal anschauen. Fans der Schauspieler Adam Sandler und Kevin James kommen sicher auch hier auf ihre Kosten. Wir wurden nicht enttäuscht vom Film Pixels, da wir auch genau das erwartet haben 😉

(wir verlosen den Film ab morgen in unserem Adventgewinnspiel auf Blu-Ray und DVD)

FilmPixels
Genre:Komödie
Science-Fiction
FSK-Angabe:ab FSK ab 6 freigegeben
Erscheinungsdatum Kino:30.07.2015
Erscheinungsdatum DVD:03.12.2015
Filmlänge:106 Minuten Minuten
Produzent:Chris Columbus
Regisseur:Adam Sandler, Chris Columbus
Schauspieler:Adam Sandler
Kevin James
Michelle Monaghan
Josh Gad
Ashley Benson
Jane Krakowski

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1 Kommentar auf "Pixels – Filmkritik und Infos"

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