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Batman v Superman: Dawn of Justice – Kritik und Infos

Batman v Superman: Down of Justice

Wir haben Batman v Superman: Dawn of Justice heute gesehen und ihr bekommt auch gleich eine Kritik mit mehr Infos zum Film.  Der Film hat uns eigentlich ganz gut gefallen. Soviel schon mal vorab. Es ist ein Film, der ein Beginn darstellen soll und wohl den Anfang des DC-Universums einläuten wird. DC-Universum bezeichnt man die Welt der DC-Comics in denen Helden verschiedener Comics des selben Herausgebers aufeinander treffen können.

Superman ist diesmal wieder Henry Cavill (Codename U.N.C.L.E, Man of Steel, The Cold Light of Day, Krieg der Götter). Batman ist dieses Mal Ben Affleck (The Town, Gone Girl, Daredevil) und das sogar ziemlich überzeugend. Neben diesen Helden ist noch Amy Adams (Men of Steel, American Hustle, Wedding Date) als Louis Lane, Gal Gadot (Knight and Day, Fast & Furios 5,6,7) und Jesse Eisenberg (The Social Network, Die Unfassbaren) als Lex Luthor zu sehen. Auch noch Laurence Fishburne, Diane Lane, Jeremy Irons. Also eine ziemlich gute Auswahl an gute Schauspieler.

Hier könnt ihr euch den Trailer, Kritik und mehr Infos zum Film: Batman v Superman: Dawn of Justice sehen:

Die Handlung in Film Batman vs. Superman: Dawn of Justice

Der Film spielt in Metropolis und in Gotham gleichermaßen. (Die Lage der Städte war bisher immer unbekannt, doch jetzt sieht man, das ein Fluss/Bucht beide trennt) Superman lebt in Metropolis und Batman in Gotham, Nach ein paar Vorfällen mit anderen Aliens wird Gotham Teilweise schwer betroffen. Es kommen viele Menschen um und man stellt sich die Frage, wie bedrohlich die Aliens nun wirklich sind. Superman selbst wird auch als ein Außerirdischer behandelt und diskutiert, ob dessen Macht, nicht auch irgendwann gefährlich sein kann. Superman handelte immer nach eigenen Wertvorstellungen und unterlag nie dem Staat.

Genau diesen Punkt bangt auch Batman in Gotham und auch die Senatorin kritisiert dies öffentlich. Ein Gegenspieler, Lex Luthor will genau diesen Umstand ausnutzen und Batman gegen Superman ausspielen. Sein Ziel ist es Superman zu töten. (wie immer^^) Im Film entfacht dann langsam ein Kampf zwischen den beiden und dann mischt noch Luthor mit und spielt mit Alientechnologie, während auch noch eine Unbekannte auch ins Geschehen eingreift.

Spannend, den Rest verrat ich nicht.

Kritik zum Film: Batman vs. Superman: Dawn of Justice

Die beiden Top-Schauspieler in diesem Film waren zum einen Ben Affleck als Batman und Jesse Eisenberg als Lex Luthor. Superman war eher wenig gesprächsbereit, was schon eher stark im Film auffiel. Der Film ähnelt dem Filmstil des neuen Man of Steel, oder einem Batman-Film. Er ist weniger auf coole Machosprüche aus, wie die Filme der Marvel-Comics. Dennoch ist der Film Dialogmäßig ganz ok. Hätte man Superman und Louis Lane auch noch bessere Dialoge vergeben, hätte man von sehr gut, bis ziemlich gelungen sprechen können.

Der Film fängt sehr sprunghaft an und man sieht viele Szenen- und Ortswechsel, sodass man wenn man nicht genau aufpasst, auch einiges nicht mit bekommt, warum wer nun wohin gelangt ist. Bis die eigentliche Handlung an Fahrt gewinnt, dauert es schon so eine gute halbe Stunde, bis Lex Luthor den Film betritt. Der bringt ein wenig Wortaction mit rein und sobald die richtige Action beginnt, reißt der Film einen dann richtig mit. Einzig die Dialoge während des actionreichen Parts, lassen dann teilweise zu wünschen übrig, vor allem die von Superman.

Die Kämpfe sind ganz gut animiert und inszeniert, aber kein besonders Erlebnis in dem Sinne, man sah fast nichts Neues, von der Art der Kämpfe. Anders als bei anderen Comicverfilmungen sind diese Szenen dann, von einer tiefen theatralischen Musik begleitet, die dabei weder zu leise im Hintergrund mitspielt, noch zu laut alle Actiongeräusche übertönt. Das gab dem Film einen schönen künstlerischen Touch.

Die Kameraführung und die Effekte waren ganz gelungen. Wie auch zu erwarten war, aber auch hier keine besonders spektakuläre Kamerafahrten oder besondere Einstellungen. Den 3D-Effekt fanden wir dadurch dann im Kino nicht so überzeugend, sodass wir uns den Film dann hoffentlich auch in 2D mal in voller Pracht anschauen können. Der 3D-Effekt war nie schlecht, aber ohne besondere Highlights ist der dann auch unnötig.

Technische Aspekte:
Ton und Musik: 9/10
Kamera und visuelle Effekte: 8/10
Kulisse und Kostüme: 7/10
Schauspielerische Leistung:
Schauspieler: 8/10
Film und Drehbuch:
Geschichte und Handlung: 9/10
Dialoge: 8/10
Genrevergleich und Erwartungshaltung:
Dem Genre entsprechend: 8/10
Erwartungshaltung erfüllt: 8/10
Filmalter: - 0
Gesamtbewertung: 8.13/10

Fazit zum Film: Batman vs. Superman: Dawn of Justice

Der Film hält, was der Trailer verspricht. Ben Affleck gibt einen sehr guten Batman ab, Jesse Eisenberg macht einen brillanten Lex Luthor, vielleicht der beste bisher. Superman und seine Freunde, wirken hingegen ein wenig zu steif, was sich in den Dialogen dann auch bemerkbar macht. Die neue Figur, die die Welt betritt, verspricht aber diese Filme zu bereichern. Technisch ist der Film am neuesten Stand, obwohl er hierbei keine neuen Maßstäbe setzen kann.

Der Film braucht ein wenig, bis er in die Gänge kommt, macht dann aber im Actionteil viel Spaß. Dieser Teil hält dann aber auch an bis zum Schluss. Somit war der Film für eine Comicverfilmung und für den Beginn eines neues Comic-Universums doch als ziemlich gelungen zu bezeichnen. Vor allem hebt er sich auch stilistisch von den Marvel-Filmen ab und das tut dem Film ganz gut. Von uns eine klare Empfehlung. (bin nun ein Batman-Fan?! War ich vorher nie 😉 )

FilmBatman v Superman: Dawn of Justice
Genre:Action
Science-Fiction
FSK-Angabe:12
Erscheinungsdatum Kino:2016-03-24
Erscheinungsdatum DVD:2016-08-04
Filmlänge:151
Produzenten:Charles Roven
Deborah Snyder
Regisseur(e):Zack Snyder
Schauspieler:Ben Affleck
Henry Cavill
Amy Adams
Jesse Eisenberg
Diane Lane
Laurence Fishburne

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8 Kommentare auf "Batman v Superman: Dawn of Justice – Kritik und Infos"

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